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Never change a Running System

  1. Von der AS/400 bis zur Power i

Kaum ein System hat so oft den Namen gewechselt, wie die ehemalige AS/400.  

Und kaum ein anderes System vermag so viel zu leisten und wird unverdient als alter Dinosaurier verlacht. 

Für den regelmäßigen Betrieb wird kaum IT-Personal benötigt. 

In der Regel ist dies sogar durch externe Spezialistinnen und Spezialisten im IBM i-Bereich abdeckbar. 

Wo andere die Betriebssysteme regelmäßig wechseln und Software immer mehr Speicherplatz einnimmt und sehr wartungsintensiv ist, laufen auf der AS/400 Programme von vor über 30 Jahren problemlos weiter. 

Wenn das keine Investitionssicherheit ist, was dann?

Die oftmals verrufene Schwäche, nämlich das Alter der Anwendungen, ist in Wirklichkeit eine enorme Stärke dieses Systems. 

Zu den für Massendatenerfassung hervorragend geeigneten Green Screen-Anwendungen sind diese durch grafische Darstellungen und grafische Frontends erweiterbar bzw. umsetzbar. 

Verarbeitungen mittels Webservices, XML-, JSON-Formaten und Co. stellen allesamt kein Problem für die IBM i dar. 

Webserver können direkt auf der IBM i integriert laufen und hochperformante Datenbankzugriffe laufen auf einem System neben möglichen AIX- und Linux-Partitionen. 

Man muss nur wissen, dass es möglich ist und ein hochmodernes hochperformantes System nicht einfach als Dinosaurier abtun, nur weil das Herz und Gehirn der Firma nahezu ungestört und regelmäßig an die Geschäftsprozesse bereits seit Jahren hierdrauf stabil läuft. 

Die moderne digitale Welt vermittelt Schnelllebigkeit und stetigen Wandel. Dauernde Aktualisierungen/Updates der Systeme im Hardware- und Softwarebereich mit allen Problemen die damit einhergehen. 

Die ehemaligen Rechenzentren sind nun die Cloud. Wer seine Daten aus der Hand geben möchte, kann dies selbst entscheiden. 

Aber man sollte nie vergessen, dass es ein absolut flexibles stabiles System gibt, welches moderner ist als es oft suggeriert wird.

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